Smart, heiß, innovativ
– aber kann er wirklich mitgrillen?
Wenn du schon mal mitten im Longjob standest, das Thermometer ständig im Blick hattest und trotzdem unsicher warst, ob das Fleisch wirklich perfekt gart – dann weißt du, warum ich solche smarten Grill-Gadgets liebe.
Ich bin immer auf der Suche nach Tools, die mir das Grillen nicht abnehmen, sondern einfach smarter, präziser und entspannter machen.
Vor ein paar Wochen bin ich auf den Meatmeet S Pro* gestoßen – ein kabelloses Fleischthermometer, das auf den ersten Blick aussieht wie ein moderner Konkurrent zum MEATER* oder Inkbird*. Aber: Meatmeet* will mehr sein als nur ein weiteres Smart-Thermometer.
Also hab ich mir das Teil geschnappt, in der Praxis getestet und geschaut, ob es wirklich hält, was es verspricht.
Denn Papier ist geduldig – aber am Grill zählt nur eins: Leistung unter Feuer.
Es handelt sich in diesem Blog-Beitrag um meine eigenen Erfahrungen und Empfehlungen.
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag enthält Werbung durch die Nennung und Verwendung von Produkten meiner Kooperationspartner.
Die Story hinter Meatmeet*
Bevor wir uns den technischen Details widmen, ein Blick hinter die Kulissen:
Meatmeet* versteht sich nicht einfach als Gadget-Hersteller, sondern als Bindeglied zwischen Technik und familiärem Kocherlebnis.
Das Team besteht aus Ingenieuren und Designern mit Leidenschaft für gutes Essen — und mit der Überzeugung, dass Temperaturkontrolle eine der entscheidenden Stellschrauben für perfekte Gerichte ist.
Ihr Ziel: Man soll den Garprozess nicht mehr „neben dem Grill“ stehend kontrollieren müssen, sondern via App und drahtloser Sensorik — und trotzdem höchste Präzision erreichen.
Dieser Anspruch wirkt sympathisch – gerade für Grillenthusiasten, die Premiumqualität aus Technik und Kochkunst kombinieren wollen. für mich als BBQ-Enthusiast ein Ansatz, der sofort Sympathiepunkte sammelt.
Technische Daten & Ausstattung
Laut Hersteller und Handbuch bietet der Meatmeet S Pro* u. a.:
- Unterstützung von Bluetooth und (teilweise) WLAN für drahtlose Übertragung
- 6 Temperatursensoren.
- Die 5 Kernsensoren der Sonde erfassen die Fleischtemperatur in Echtzeit, während der Griffsensor die Umgebungswärme überwacht.
- Sensor‑Genauigkeit: ±0,1 °C laut Spezifikation
- Temperaturbereich: bis zu etwa 582 °C (1080 °F) — allerdings mit Einschränkungen (z. B. max. 10 Minuten über 582 °C)
- Schutzklasse Probe: IP69 (also sehr hoch wasser-/staubdicht)
- Basisstation/Charging Base: magnetisch, nicht wasserfest, darf nicht direkt auf heiße Flächen (z. B. Grilldeckel) gelegt werden
- App für iOS/Android mit Funktionen wie Timer, Alarm, Verlauf, Vorhersagen etc.
Hinweise laut Handbuch:
- Die Sonde sollte nicht in Mikrowellen oder Druckgaren verwendet werden.
- Die Charging Base darf nicht direkt auf heiße Flächen gelegt werden (sie könnte schmelzen/verformen)
- Nicht länger als 72 Stunden im Wasser tauchen (Probe)
- Nach dem Kochen nicht sofort in kaltes Wasser tauchen – erst abkühlen lassen
Diese technischen Daten lesen sich auf dem Papier stark — aber wie schlägt sich das Gerät im echten Grillalltag?ühlte ich: Das wird kein Messer, das man „nur benutzt“, sondern eines, das man gerne benutzt.
Erste Eindrücke & Inbetriebnahme
Als der Meatmeet S Pro* bei mir ankam, machte sofort das hochwertige Packaging einen guten Eindruck. Die Komponenten (Probe, Basis, Kabel) wirkten gut verarbeitet.
Beim ersten Start:


- Die Basisstation muss mit USB‑Typ‑C aktiviert werden.
- Die App verlangt typische Berechtigungen (Bluetooth, ggf. WLAN, Benachrichtigungen).
- Pairing klappt in meinem Test meist zügig.
Das App‑Interface wirkt intuitiv wie bei manchen etablierten Thermometern.
Praxistests am Grill
Ich habe den Meatmeet S Pro* bei mehreren Grilldurchgängen getestet.
Hier meine Erfahrungen:
Reaktionsverhalten & Stabilität
Die Sensoren reagieren sehr schnell und stabil. Bei Temperaturänderungen (z. B. wenn man die Kohlen nachlegt) erkennt man diese zuverlässig in der App. Das ist ein großer Vorteil gegenüber billigen Thermometern, die oft träge sind.
Mehrfachsensorik


Der Meatmeet S Pro* verfügt über sechs integrierte Sensoren, die präzise die Kerntemperatur des Garguts ermitteln und die tatsächliche Temperatur zu finden. Die Temperaturdaten werden an die Meatmeet APP übertragen, sodass Sie Temperaturänderungen in Echtzeit verfolgt werden können.
Vorhersagen & Alarmfunktionen
Das Fleisch gar sein? Eine Vorhersage zu haben, ist komfortabel :
- Die geschätzten Garzeiten (time to finish) schwankten etwas.
- Die Alarmfunktion (bei Zieltemperatur) war zuverlässig.
Temperaturbereich & Grenzen
Bei hohen Temperaturen (z. B. direkt über der Glut) ist bei Fleischthermometern normalerweise Vorsicht geboten — der Hersteller gibt an, dass das Thermometer bis zu 582 °C verwendet werden kann.
In meinem Test hielt es diesen Belastungen stand — jedoch vermied ich bewusst extreme direkte Hitzezonen über längere Zeit.
Robustheit & Reinigung
- Der Thermometer wirkt robust, und auch das dünne Design hilft beim exakten Einstechen.
- Die Basisstation, magnetisch haftbar, sollte aber nicht heißen Oberflächen ausgesetzt werden.
- Reinigung: Ich empfehle, die Sonde vorsichtig mit mildem Spülmittel und lauwarmem Wasser zu reinigen und nicht sofort ins kalte Wasser zu tauchen.
Pro & Contra – mein Fazit
Was gefällt mir sehr gut:
| Vorteil | Bedeutung im Grillalltag |
|---|---|
| Rasche Reaktionszeit der Sensoren | Änderungen bei Hitze, Deckelöffnungen etc. werden schnell sichtbar |
| Bis zu 6 Messpunkte | erhöht die Meßgenauigkeit |
| Hoher Temperaturbereich (bis ca. 582 °C) | Viel Reservespielraum für starke Hitze |
| Gute Schutzklasse (IP69) | Robust gegen Staub und Spritzwasser |
| Magnetische Basis (flexibel platzierbar) | Flexibel in der Grillumgebung anzubringen |
Worauf du achten solltest:
Grenzen bei extrem hoher Hitze
Obwohl 582 °C als Grenzwert angegeben sind, sollten direkte Glutzonen mit Vorsicht behandelt werden.
Vorhersagen / „Time to Finish“
Die Schätzungen schwanken etwas, aber auch nicht mehr als bei der Konkurrenz.
Basisstation-Handhabung
Sie darf nicht auf heiße Flächen gelegt werden.
Vergleich mit anderen Thermometern
Ich hab den Meatmeet S Pro* gegen meinen bisherigen Favoriten (z. B. MEATER* oder andere Premium-Modelle) antreten lassen:
- In Sachen Reaktivität und Mehrfachsensorik steht er gut da.
- Die App fehlt steht etablierten Lösungen, die oft jahrelangen Reifeprozess durchlaufen haben, in nicht nach.
- Bei der Zuverlässigkeit und Vorhersagen liefert er ähnlich gute Ergebnisse mit leichten Schwankungen wie die Konkurrenz.
Der Meatmeet S Pro* bietet für seinen moderaten Preis ein starkes Paket.
Empfehlungen & Tipps für deinen Einsatz
Achte auf App-Updates — hier liegt für Meatmeet enormes Potenzial, schnell Verbesserungen auszuliefern.
Nutze möglichst stabile Positionen für Basisstation und Antennenabdeckung (freie Sicht, kein Abschatten durch Metall).
Vermeide zu hohe direkte Hitze auf die Sonde — lieber leicht schräg einstechen.
Gesamtbewertung & Einschätzung
Der Meatmeet S Pro* ist für mich ein sehr spannender Mitspieler im Segment der smarten Fleischthermometer. Er überzeugt technisch durch Mehrfachsensorik, schnelle Reaktion und hohe Temperaturfestigkeit. In meiner Praxis hat er solide Ergebnisse geliefert.
Für mich ist der Meatmeet S Pro* eine echte Alternative zu bekannten Marken wie MEATER* oder Inkbird*.
Ich werde den Meatmeet S Pro* definitiv weiter im Einsatz haben. Vielleicht ist das erst der Anfang einer richtig heißen Entwicklung bei Meatmeet.
Lese-Tipp:
Bleib dran und werde zum Grillmeister!
Auf meinem Blog erwarten dich nicht nur fundierte Tipps und Tricks, sondern auch spannende Rezepte, inspirierende Grillgeschichten und ehrliche Produkttests. Gemeinsam machen wir aus deinem nächsten BBQ ein unvergessliches Erlebnis.
Hast Du schon mal den Meatmeet S Pro* ausprobiert? Teile Deine Erfahrungen gerne in den Kommentaren – ich freue mich, von dir zu hören! Lass uns zusammen die Welt des BBQ entdecken und perfektionieren.
Bleib dabei, denn hier auf dem Blog wird es immer wieder Neues geben, das deine Leidenschaft fürs Grillen entfacht. Bis zum nächsten BBQ-Abenteuer – keep it low and slow!






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