Zubereitung

Rehlachs marinieren

  1. Rehlachs sauber parieren.
  2. Wald & Wild Grill Rub*, Ahornsirup, Senf, Balsamico, Öl, Wacholder und Gewürze verrühren.
  3. Fleisch damit einreiben.
  4. Mindestens 1 Stunde, besser über Nacht und einvakuumiert, ziehen lassen.

Brombeer-Glaze

  1. Alle Zutaten für die Glaze in einem kleinen Topf mischen.
  2. Kurz aufkochen und ca. 5 Minuten einkochen lassen, bis sie leicht dicklich wird.
  3. Fleisch mit der Brombeer-Himbeer-Glaze bestreichen.
  4. Fleisch auf den Grill legen.
  5. Jeweils 5–7 Minuten karamellisieren lassen, mehrmals wenden.
  6. Fleisch mehrfach mit der Brombeer-Himbeer-Glaze bestreichen.

Grill vorbereiten

Den Grill auf zwei Zonen vorbereiten:

  • direkte Zone: maximale Hitze
  • indirekte Zone: ca. 120–140 °C

Optional etwas Kirschholz oder Buchenholz, z.B. von Axtschlag* für feine Raucharomen auflegen.

Rehlachs grillen

Den Rehlachs etwa 45 Minuten vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen und trocken tupfen.

1. Scharf angrillen

Den Rehlachs direkt über der Flamme angrillen:

  • pro Seite etwa 90–120 Sekunden
  • bis eine kräftige Kruste entsteht

2. Indirekt garziehen

Anschließend in die indirekte Zone legen.

Die perfekte Kerntemperatur: 54°C – 56°C

3. Glaze-Finish

In den letzten 2 Minuten die Brombeer-Glaze aufpinseln.

Durch die Hitze karamellisiert der Brombeersirup leicht und erzeugt eine dunkle, glänzende BBQ-Kruste.

Ruhephase

  1. Rehlachs nach dem Grillen etwa 5 Minuten ruhen lassen.
  2. Danach quer zur Faser in feine Scheiben schneiden.

Servieren

Den Rehlachs auf einem Holzbrett oder dunklen Teller anrichten und mit etwas zusätzlicher Glaze beträufeln.

Perfekte Beilagen:


Pitmaster-Tipps

Wildfleisch braucht hohe Hitze für Röstaromen — aber nur kurze direkte Grillzeit. Der eigentliche Zauber passiert indirekt. So bleibt der Rehlachs unglaublich saftig und bekommt trotzdem diese brutale Feuerkruste

Wenn Du den Rehlachs direkt nach dem Angrillen 2 Minuten offen ruhen lässt, bevor er indirekt weiterzieht, entspannt sich das Fleisch deutlich besser. Dadurch bleibt beim Anschneiden mehr Saft im Fleisch – und genau das macht den Unterschied zwischen gutem Grillen und echtem BBQ-Level.

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