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Scharfes Werkzeug für Küche und BBQ
Ein gutes Messer gehört für mich genauso zur Grundausstattung wie ein vernünftiger Grill. Denn bevor Fleisch auf dem Rost landet, gibt es meistens einiges zu schneiden: Gemüse vorbereiten, Kräuter hacken, Fleisch parieren, Zwiebeln würfeln oder Zutaten für Marinaden und Saucen vorbereiten.
Genau hier kommt meine neue Kooperation mit Küchenscharf* ins Spiel.
Ich habe das Küchenscharf Santoku 16 cm* zum Test erhalten und nehme das Messer in meinem Küchen- und BBQ-Alltag genauer unter die Lupe.
Es handelt sich in diesem Blog-Beitrag um meine eigenen Erfahrungen und Empfehlungen.
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag enthält Werbung durch die Nennung und Verwendung von Produkten meiner Kooperationspartner.




Küchenscharf* – wer steckt dahinter?
Küchenscharf* ist ein deutsches Unternehmen, das sich auf hochwertige Küchenmesser spezialisiert hat. Das Unternehmen wurde 2020 gegründet und verfolgt dabei eine ziemlich klare Mission. Schluss mit stumpfen Messern, die schlecht in der Hand liegen oder ihre Schärfe schnell verlieren.
Der Ansatz gefällt mir grundsätzlich, denn auch beim BBQ ist gutes Werkzeug entscheidend.
Küchenscharf* setzt auf Messer aus Solingen und verbindet traditionelles Messerhandwerk mit moderner Fertigung. Das Unternehmen beschreibt seine Messer als 100 % Made in Solingen und legt großen Wert auf das Thema Schärfe, Verarbeitung und Langlebigkeit.
Dabei möchte Küchenscharf* nach eigenen Angaben nicht einfach nur Messer verkaufen, sondern auch Wissen rund um Messer vermitteln. Auf der Website finden sich beispielsweise Informationen zu Schneidetechniken, Messerarten, Messerstahl und dem richtigen Schärfen.
Das ist tatsächlich ein Punkt, den ich interessant finde. Ein gutes Messer bringt wenig, wenn man nicht weiß, wie man es richtig benutzt, pflegt und schärft.
Das Küchenscharf Santoku 16 cm*
Bei meinem Testmesser handelt es sich um ein Santoku mit einer 16 cm langen Klinge.
Das Santoku ist ursprünglich eine japanische Messerform und gehört dort zu den klassischen Allroundmessern. Die breite Klinge eignet sich besonders gut für Gemüse, Kräuter, Fleisch und Fisch.
Küchenscharf beschreibt das Santoku deshalb als echtes Allroundmesser, das schneiden, wiegen, hacken und filetieren kann.
Für mich ist genau diese Vielseitigkeit interessant. Denn in meiner Küche möchte ich nicht für jede Kleinigkeit ein anderes Messer aus der Schublade holen. Ein Messer, das Gemüse genauso souverän verarbeitet wie Fleisch oder Kräuter, ist im Alltag einfach praktisch.
Die technischen Daten
Das Santoku bringt folgende Spezifikationen mit:
- Klingenlänge: 16 cm
- Grifflänge: 12 cm
- Gesamtlänge: 30 cm
- Gewicht: 141 g
- Stahl: X50CrMoV15 Edelstahl
- Härtegrad: 58 HRC
- Griff: echtes Olivenholz
- rostfrei: ja
- geeignet für: Rechts- und Linkshänder
- Herstellung: CNC-geschliffen und handpoliert
Diese Angaben stammen aus den aktuellen Produktinformationen von Küchenscharf.
Mein erster Eindruck
Was bei einem Messer natürlich sofort auffällt, ist die Optik.
Das Santoku kommt mit einem Griff aus echtem Olivenholz. Die natürliche Maserung macht jedes Exemplar optisch etwas anders und sorgt dafür, dass das Messer nicht nach einem beliebigen Küchenwerkzeug aussieht. Gerade der Olivenholzgriff gefällt mir persönlich sehr gut. Er fühlt sich warm und natürlich an und liegt angenehm in der Hand.
Küchenscharf gibt für das Santoku ein Gewicht von 141 Gramm an. Damit ist es kein schwerer „Klopper“, sondern eher ein vergleichsweise handliches Messer.
Und genau das macht für mich bei längeren Schneidarbeiten einen Unterschied.
Warum ein Santoku gerade für BBQ interessant ist
Ein Santoku ist natürlich kein klassisches BBQ-Messer. Für große Cuts, das Tranchieren eines Briskets oder das Parieren größerer Fleischstücke greife ich je nach Aufgabe weiterhin zu spezialisierten Messern.
Genau hier liegt die Stärke eines Santokus, da es das Messer für alles dazwischen ist.
Bevor das Steak auf dem Grill landet, muss beispielsweise:
- Gemüse geschnitten werden
- Knoblauch gehackt werden
- Zwiebeln gewürfelt werden
- Kräuter vorbereitet werden
- Paprika oder Chilis geschnitten werden
- Kartoffeln vorbereitet werden
- Fleisch portioniert oder kleinere Stücke pariert werden
- Zutaten für Rubs, Marinaden und Saucen vorbereitet werden
Gerade beim BBQ entstehen davon jede Menge Arbeitsschritte. Ein gutes Allroundmesser spart deshalb nicht unbedingt Sekunden – aber es macht die Vorbereitung angenehmer. Das merkt man spätestens dann, wenn man regelmäßig für mehrere Personen kocht.
Die 16-cm-Klinge – für mich eine interessante Größe
16 cm finde ich beim Santoku ziemlich praktisch. Die Klinge ist lang genug, um auch größere Zutaten vernünftig zu bearbeiten, bleibt aber kompakt genug für kleinere Schneidarbeiten. Gerade beim Gemüse ist das angenehm.
Tomaten, Paprika, Zwiebeln, Karotten, Kräuter oder Kartoffeln lassen sich damit problemlos vorbereiten. Auch bei Fleisch kann die kompakte Bauweise Vorteile haben, wenn es um kleinere Zuschnitte oder präzises Arbeiten geht.
Für sehr große Fleischstücke würde ich allerdings weiterhin zu einem entsprechend langen Koch-, Tranchier- oder Ausbeinmesser greifen.
Das Santoku soll schließlich kein Spezialmesser ersetzen. Seine Stärke liegt im Allround-Einsatz.
Schärfe – der entscheidende Punkt
Bei einem Messer kann die Optik noch so schön sein – wenn die Klinge nicht ordentlich schneidet, wird es schnell uninteressant.
Küchenscharf setzt beim Santoku auf X50CrMoV15 Edelstahl mit einer angegebenen Härte von 58 HRC. Die Klinge wird laut Hersteller CNC-geschliffen, handpoliert und zusätzlich von Hand feinbearbeitet. Küchenscharf beschreibt außerdem einen Prozess aus Präzisionsschliff und Eishärtung, der dafür sorgen soll, dass die Klinge ihre Schärfe lange behält.
Genau hier werde ich im weiteren Einsatz besonders hinschauen. Denn zwischen „kommt sehr scharf aus der Verpackung“ und „bleibt auch nach Monaten im Alltag scharf“ liegt ein ziemlich großer Unterschied. Mein Test endet deshalb nicht nach dem ersten Tomaten- oder Zwiebel-Schnitt.
Ich werde das Messer im normalen Küchen- und BBQ-Alltag einsetzen und dabei vor allem beobachten, wie sich die Schärfe langfristig entwickelt.
Lese-Tipp: Messer schärfen mit dem Tormek T-1
Warum ein scharfes Messer beim Kochen so viel ausmacht
Ein wirklich scharfes Messer macht die Vorbereitung deutlich angenehmer. Anstatt mit Kraft durch eine Zwiebel oder eine Tomate zu drücken, arbeitet man kontrollierter mit der Klinge. Das ist nicht nur komfortabler, sondern verbessert auch die Präzision beim Schneiden.
Gerade bei Tomaten merkt man den Unterschied schnell. Ein stumpfes Messer drückt die Tomate gerne erst zusammen, bevor es die Haut sauber durchtrennt. Ein scharfes Messer gleitet dagegen durch die Schale und ermöglicht saubere Scheiben. Das Gleiche gilt für Kräuter, Gemüse oder Fleisch.
Weniger drücken. Mehr schneiden.
Genau das erwarte ich von einem guten Küchenmesser.
Der Olivenholzgriff
Ein besonderes Merkmal des Santokus ist der Griff aus echtem Olivenholz.
Küchenscharf gibt an, dass das verwendete Olivenholz aus Andalusien stammt und aus nachhaltiger Forstwirtschaft kommt. Jeder Griff besitzt aufgrund der natürlichen Maserung eine individuelle Optik. Optisch ist das für mich definitiv ein Pluspunkt.
Der Griff wirkt hochwertig und deutlich individueller als ein klassischer Kunststoffgriff. Küchenscharf beschreibt das Holz außerdem als wasserabweisend und aufgrund natürlicher Inhaltsstoffe als antibakteriell.
Wichtig ist allerdings auch die richtige Pflege. Holz gehört nicht in die Spülmaschine. Ein Messer mit einem solchen Naturholzgriff sollte nach der Verwendung von Hand gereinigt, getrocknet und entsprechend gepflegt werden.
Passenderweise gehört beim Santoku bereits ein Pflegeöl zum Lieferumfang. Ansonsten kann ich zur Holzpgflege die Renuwell Holz Butter* empfehlen.
Pflege – damit das Messer lange Freude macht
Bei einem hochwertigen Messer entscheidet die Pflege maßgeblich darüber, wie lange man Freude daran hat.
Meine wichtigsten Punkte:
Von Hand reinigen
Das Messer nach dem Einsatz mit warmem Wasser und einem weichen Tuch oder Schwamm reinigen.
Direkt trocknen
Nicht einfach nass herumliegen lassen. Gerade der Holzgriff freut sich über ein trockenes Umfeld.
Nicht in die Spülmaschine
Hohe Temperaturen, aggressive Reiniger und lange Feuchtigkeit sind keine gute Kombination für ein Messer mit Holzgriff.
Auf dem richtigen Schneidebrett arbeiten
Holz oder geeignete Kunststoff-Schneidebretter sind sinnvoll. Glas, Stein oder andere harte Untergründe sollte man vermeiden.
Schärfe erhalten
Ein gutes Messer sollte nicht erst dann geschärft werden, wenn es komplett stumpf geworden ist. Regelmäßiges und richtiges Nachschärfen erhält die Schneidleistung.
Zum Messer schärfen empfehle ich den Tormek T-1 Kitchen Knife Sharpener*. In meinem Blog-Beitrag „Messer schärfen mit dem Tormek T-1“ erkläre ich euch wie einfach dasn funktioniert.
Santoku oder klassisches Kochmesser?
Diese Frage wird mir wahrscheinlich irgendwann gestellt werden. Meine Antwort ist, es kommt darauf an, wie du arbeitest.
Ein klassisches Kochmesser ist häufig etwas länger und hat eine stärker ausgeprägte Spitze. Dadurch eignet es sich hervorragend für viele klassische Schneid- und Wiegetechniken.
Das Santoku besitzt dagegen eine breitere, kompakte Klinge und eine eher geradere Schneidlinie. Für mich fühlt es sich dadurch besonders beim Gemüse schneiden sehr kontrolliert an.
Wer hauptsächlich Gemüse, Kräuter, Fleisch und kleinere Zutaten verarbeitet, bekommt mit dem Santoku einen sehr vielseitigen Küchen-Allrounder.
Wer dagegen häufig große Stücke Fleisch bearbeitet oder sehr viel mit Wiegetechniken arbeitet, kann mit einem klassischen Kochmesser besser zurechtkommen.
Deshalb würde ich nicht sagen, dass ein Santoku besser ist als Kochmesser. Sondern das passende Messer ist das, mit dem du am besten arbeitest.
Was mir beim BBQ besonders gefällt
Für mich muss ein Messer nicht nur gut aussehen. Es muss funktionieren.
Ich stehe häufig lange in der Küche, bereite mehrere Zutaten gleichzeitig vor und möchte nicht ständig zwischen verschiedenen Messern wechseln. Genau hier sehe ich das Santoku als praktischen Begleiter.
Es ist ein Messer für:
- kleinere Fleischarbeiten
- Zwiebeln
- Chilis und Paprika
- Gemüse
- Kräuter
- Tomaten
- Knoblauch
- Kartoffeln
- Fisch
- Zutaten für Marinaden und Saucen
Das ist ziemlich genau der Bereich, in dem bei mir im Alltag die meisten Schneidarbeiten stattfinden.
Mein bisheriges Fazit
Das Küchenscharf Santoku 16 cm macht für mich einen sehr interessanten Eindruck.
Besonders gut gefallen mir die Kombination aus kompakter 16-cm-Klinge, dem vergleichsweise geringen Gewicht von 141 Gramm und dem Olivenholzgriff. Dazu kommen die Fertigung in Solingen und der verwendete X50CrMoV15 Edelstahl mit 58 HRC.
Was mir besonders wichtig ist, dass ich ein Messer nicht nur nach dem ersten Auspacken beurteilen möchte. Die echte Bewährungsprobe kommt im Alltag.
- Wie lange bleibt die Klinge scharf?
- Wie fühlt sich das Messer nach vielen Schneidarbeiten an?
- Wie gut funktioniert es bei unterschiedlichen Zutaten?
- Wie einfach lässt es sich langfristig pflegen und nachschärfen?
Genau diese Punkte werde ich weiter beobachten.
Mein erster Eindruck ist jedenfalls:
Das Santoku hat definitiv das Potenzial, zu einem meiner häufig verwendeten Küchenmesser zu werden.
Gerade für jemanden, der regelmäßig BBQ macht, ist ein zuverlässiges Allroundmesser mindestens genauso wichtig wie ein guter Rub oder eine vernünftige Grillzange. Denn bevor es am Grill heiß hergeht, beginnt die BBQ-Eskalation meistens ganz unspektakulär auf dem Schneidebrett.
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Küchenscharf Santoku 16 cm ansehen
Pitmaster-Tipp:
Wenn du sowieso über ein neues Küchenmesser nachdenkst, schau dir das Santoku einmal genauer an. Gerade die Kombination aus 16-cm-Klinge, Olivenholzgriff und Solinger Fertigung macht es zu einem interessanten Allrounder für Küche und BBQ.
Mein BBQ-Fazit
Ein Grill kann noch so geil sein – wenn das Messer beim Vorbereiten keinen Spaß macht, fehlt ein Teil der BBQ-Eskalation.
Das Küchenscharf Santoku 16 cm verbindet für mich genau das, was ich bei einem Alltagsmesser suche, nämlich scharf, handlich, vielseitig und optisch richtig schick.
Jetzt darf es sich im echten BBQ-Alltag beweisen. Genau darauf bin ich gespannt.
Bleib dran und werde zum Grillmeister!
Auf meinem Blog erwarten dich nicht nur fundierte Tipps und Tricks, sondern auch spannende Rezepte, inspirierende Grillgeschichten und ehrliche Produkttests. Gemeinsam machen wir aus deinem nächsten BBQ ein unvergessliches Erlebnis.
Hast du schon einmal ein Messer von Küchenscharf ausprobiert? Teile Deine Erfahrungen gerne in den Kommentaren – ich freue mich, von dir zu hören! Lass uns zusammen die Welt des BBQ entdecken und perfektionieren.
Bleib dabei, denn hier auf dem Blog wird es immer wieder Neues geben, das deine Leidenschaft fürs Grillen entfacht. Bis zum nächsten BBQ-Abenteuer – keep it low and slow!



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